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„Wir wollen mittelfristig unseren Umsatz von derzeit 230 Mio. EUR auf 1 Mrd. erhöhen“, kündigte Chris O’Brien, Vice President Transportation, am Dienstag auf dem DVZ-Symposium „Zukunft des Ladungsverkehrs“ in München an. Dabei gehe es sowohl um die Ausweitung im Straßengüterverkehr als auch im See- und Luftfrachtgeschäft.
Organisches Wachstum stehe im Vordergrund. Aktuell stünden weitere Akquisitionen zwar nicht an, doch O’Brien schloss Zukäufe auch nicht aus „wenn sie passen.“. Der europäische Ladungsverkehr auf der Straße indes werde in den kommenden Jahren weiter standardisiert und industrialisiert, waren sich die Teilnehmer in München einig. Dabei werde es um schlankere Produktionsprozesse, neue Formen der Arbeitsteilung, aber auch veränderte Preismodelle geben, die auf aktuelle Auslastungen und Relationen Rücksicht nehmen, lauteten einige Thesen. (lau)





