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Allerdings räumte Walsh laut "Financial Times" selber ein, dass ein Kauf in einigen der Fälle schwierig werden könnte, unter anderem wegen nationaler Regularien. Die Fusion von BA und Iberia soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Zwar wollen beide unter ihren Markennamen weiterfliegen, zusammen aber bilden sie als International Airlines Group (IAG) die drittgrößte Fluggesellschaft der Welt. Beide Unternehmen stecken tief in den roten Zahlen und wollen sich mit dem Schritt für die Zukunft absichern. In den vergangenen Monaten hätten BA und Iberia beraten, wie sie sich durch Zukäufe weiter stärken könnten, sagte Walsh.
Auf der Übernahme-Liste sollen nach Informationen der "FT" sowohl Billigflieger als auch große Gesellschaften stehen. Ein Auge soll Walsh unter anderem auf die indische Linie Kingfisher sowie auf Finnair und die australische Qantas geworfen haben. Auch Anbieter aus China und Südamerika sollen dabei sein. Walsh selber nannte keine Namen. (dpa)





