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Das litauische Schiffbauunternehmen, welches das ausgebrannte Schiff im vergangenen Jahr erwarb, will aus dem 15 000 t schweren Wrack mehr als 8000 t Metall erlösen und verkaufen. Anderweitige Pläne, die einen Umbau der Fähre und Weiterverwendung als Lastkahn vorsahen, sind damit vom Tisch.
Die litauische Ostsee-Fähre "Lisco Gloria" war im Oktober 2009 mit 236 Menschen an Bord vor der Insel Fehmarn in Brand geraten. Alle Passagiere und Crewmitglieder konnten damals gerettet werden. (dpa)





