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		<title>dvz.de: Aktuelle Nachrichten im RSS Feed</title>
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			<title>dvz.de: Aktuelle Nachrichten im RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Häfen suchen Unterstützung für Offshore-Investitionen</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/logistik/artikel/id/haefen-suchen-unterstuetzung-fuer-offshore-investitionen.html</link>
			<description>Die Häfen Bremerhaven und Cuxhaven wollen Unterstützung vom Bund für Millioneninvestitionen in das Offshore-Windenergiegeschäft. Nach dem bisherigen Planungsstand sollen Offshore-Terminals privat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Umsetzung der Energiewende ist eine nationale Aufgabe&quot;, sagte der Vorsitzende der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven, Hans-Peter Zint, am Freitag in Cuxhaven. Das Problem sei, dass der Offshoremarkt stark durch politische Entscheidungen gesteuert werde. Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven bat in einem Brief kürzlich auch den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) um Unterstützung. <i>(lni)</i>
<img src="uploads/RTEmagicC_artikel_icon_e34e5a.png.png" height="50" width="50" alt="" /><i>&nbsp;<link 1268 - internal-link "Opens internal link in current window">Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in unserem DVZ-Hintergrund &quot;Offshore-Logistik&quot;</link></i>
<i></i>
<i></i>]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündnis erarbeitet Leitbild für Nürnberger Flughafen</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/logistik/artikel/id/buendnis-erarbeitet-leitbild-fuer-nuernberger-flughafen.html</link>
			<description>Dem finanziell angeschlagenen Nürnberger Flughafen will ein Bündnis aus Politik und regionaler Wirtschaft mit einem neuen Leitbild unter die Arme greifen. Dabei soll auch die Steigerung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir wollen die Potenziale des Flughafens ausloten. Das ist kein Sanierungskonzept, sondern ein Entwicklungskonzept&quot;, erläuterte Bayerns &nbsp;Finanzminister Markus Söder (CSU) am Freitag. Ziel sei es zu ergründen, wie die Infrastruktur des Flughafens etwa durch weitere Geschäfte, ein Kongresszentrum oder die Steigerung des Frachtverkehrs so ausgebaut werden könne, dass die Gebühren für die Fluggesellschaften gesenkt werden könnten.
Im jahr 2011 wurden 107.123 Tonnen Fracht am Flughafen Nürnberg umgeschlagen. Er liegt damit auf Platz 7 der deutschen Frachtflughäfen. <i>(lby/pkl)</i>]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Dienst Calais-Dover startet Mitte Februar</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/international/artikel/id/neuer-dienst-calais-dover-startet-mitte-februar.html</link>
			<description>Die dänischen und französischen Reedereigruppen DFDS und Louis Dreyfus Armateurs richten gemeinsam eine Fährverbindung zwischen Calais und Dover ein, wurde am Freitag in Paris bekanntgegeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die neue Linie füllt die Lücke, die die liquidierte Reederei SeaFrance gelassen hat. DFDS und Dreyfus hatten sich um deren Übernahme erfolglos bemüht.<br /><br />Der neue Dienst nimmt am 17.Februar mit täglich fünf Umläufen den Betrieb auf. Eingesetzt wird zunächst das unter französischer Flagge fahrende Fährschiff &quot;Norman Spirit&quot; In Kürze werde ein zweites, ebenfalls französisches Schiff folgen, heißt es. Das Gemeinschaftsunternehmen will für die Linie 300 Seeleute oder Angestellte an Land einstellen. Dabei sollen ehemalige Mitarbeiter von SeaFrance Vorrang haben. (sm)</b>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategische Neuausrichtung bei Lehnkering</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/logistik/artikel/id/strategische-neuausrichtung-bei-lehnkering.html</link>
			<description>Im Zuge der Übernahme durch die Imperial-Gruppe wurde für Teile der Lehnkering-Gruppe eine strategische Neuausrichtung beschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Diese Umstrukturierungen sind darauf ausgerichtet, die Kernkompetenzen des Gesamtunternehmens weiter zu stärken sowie das Dienstleistungsportfolio von Imperial und Lehnkering aufeinander abzustimmen&quot;, erklärte Gerhard Riemann, CEO Imperial Logistics International B.V. &amp; Co. KG sowie CEO der Lehnkering Holding GmbH in Personalunion. &quot;Damit wollen wir die gemeinsame Branchenpräsenz in Europa weiter ausbauen und unsere Kunden schnellstmöglich von den neuen Möglichkeiten im Markt profitieren lassen.“<br /><br />Folgende Strukturen werden verändert:<br /><br /><b>Lehnkering Shipping Logistics &amp; Services (SLS)<br /><br /></b>Die Schifffahrtsbereiche beider Gruppen werden zu einer operativen Einheit in der Imperial Shipping Group zusammenzuführen. Dies soll gewährleisten, dass die Kunden beider Unternehmen von erweiterten Angeboten und einem größeren Dienstleistungsportfolio profitieren. Die Marken Rhein-Fracht und Lehnkering bleiben für die Chemie-, Mineralöl- und Gastankschifffahrt erhalten und werden im neuen Geschäftsbereich Liquid Cargo Services zusammengefasst. Die Lehnkering-Standorte in Mannheim und Hamburg bleiben bestehen. Der Bereich Trockenschifffahrt wird in den Bereich Dry Bulk Services der Imperial Shipping Group integriert. Robert Baack, Chief Operating Officer (COO) des bisherigen Unternehmensbereichs SLS bei Lehnkering, wird zukünftig die Geschäftsführung der Imperial Shipping Group in der Position des COO verstärken. CEO der Imperial Shipping Group ist Carsten Taucke. Weitere Mitglieder der Geschäftsleitung sind Andreas Grzib, Jürgen Helten und Dr. Roland Pütz.<br /><br /><br /><b><span lang="EN-GB">Lehnkering Chemical Manufacturing Services (CMS)<br /><br /></span></b>Dr. Bernd Müller ist zum COO des Unternehmensbereichs CMS und gleichzeitig zum Geschäftsführer der Lehnkering Holding GmbH berufen worden. In dem Unternehmensbereich CMS sind die Geschäfte der Lehnkering-Tochter Schirm GmbH zusammengefasst, für die Dr. Müller schon viele Jahre im Konzern verantwortlich zeichnet.<br /><br /><br /><b>Lehnkering Road<span lang="EN-GB"> Logistics &amp; Services (RLS)<br /><br /></span></b>Im Unternehmensbereich Road Logistics &amp; Services von Lehnkering, in welchem die innereuropäischen Straßentransporte und die damit verknüpften Dienstleistungen in drei Divisionen gebündelt sind, werden die Verantwortlichkeiten neu aufgeteilt. Uwe Willhaus übernimmt zusätzlich zu seinen Aufgaben als COO des Unternehmensbereichs Distribution Logistics &amp; Services (DLS) bei der Lehnkering Holding GmbH die Leitung für den RLS-Bereich Lehnkering Chemical Transport (LCT). LCT bietet schwerpunktmäßig Gefahrgut-Tanktransporte für flüssige chemische Produkte an. Walter Steinig übernimmt in Personalunion als CFO der Lehnkering Holding GmbH die beiden weiteren RLS-Divisionen. In seinen Verantwortungsbereich fallen damit zum einen die Lehnkering Euro Logistics (LEU), die europaweit Transportlösungen für Teilpartien- und Komplettladungen aller Art anbietet, und zum anderen die auf Transport und Handling von Stahl spezialisierte Lehnkering Steel Logistics &amp; Services (LSTS).]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malev gibt Grounding bekannt</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/international/artikel/id/malev-gibt-grouding-bekannt.html</link>
			<description>Bei der nationalen ungarischen Fluggesellschaft geht nichts mehr. Am Freitag blieben die Flugzeuge am Boden. Nach dem Subventionsverbot der EU-Kommission waren die Geldquellen der seit Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die seit Jahren angeschlagene ungarische Fluggesellschaft Malev hat am Freitag ihren Betrieb eingestellt. Die wirtschaftliche Lage des staatlichen Unternehmens sei &quot;unhaltbar&quot; geworden, begründete Malev-Generaldirektor Lorant Limburger am Freitag auf der Webseite des staatlichen Unternehmens den Schritt. Auf dem Budapester Flughafen Ferihegy bildeten sich lange Schlangen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban&nbsp;sagte im Rundfunk, seine Regierung strebe einen Neustart der&nbsp;Fluggesellschaft an.
Die Budapester Regierung hatte bereits am Montag Konkursschutz über die Malev verhängt. Meldungen über den nahenden Konkurs hätten die Liquiditätsschwierigkeiten der Malev verschärft,&nbsp;sagte Limburger. Lieferanten hätten &quot;von einem Tag auf den anderen&quot; auf Vorausinkasso bestanden. Die Direktion des Unternehmers habe entschieden, den Betrieb einzustellen. &quot;In diesem Sinne steigen seit dem 3. Februar, 6 Uhr, nach 66-jährigem fortwährenden Betrieb, keine Malev-Flugzeuge mehr auf&quot;, heißt es in der Stellungnahme.
Auf dem Budapester Flughafen Ferihegy bildeten sich vor den Informationsschaltern lange Schlangen. Viele Passagiere versuchten, ihre Flüge umzubuchen.&nbsp;Laut einem&nbsp; Bericht der Nachrichtenagentur MTI verhielten sich die Wartenden ruhig und gefasst.
<b>Regierung richtet Fonds ein</b>
Laut Informationen des Internet-Portals &quot;index&quot; hätte die Malev am Freitag eine Reiseticket-Versicherung im Wert von 30&nbsp;Mio. Euro abschließen müssen. Dieses Geld habe aber nicht mehr zur Verfügung gestanden. Die ungarische Regierung hatte bereits am Dienstag einen Fonds im Wert von&nbsp;2&nbsp;Mrd. Forint (6,8&nbsp;Mio. Euro) für die Entschädigung von gestrandeten Malev-Passagieren eingerichtet.
Der ungarische Ministerpräsident Orban&nbsp;sagte in seinem wöchentlichen Rundfunkinterview am Freitagmorgen: &quot;Ein Neustart ist möglich, wenn wir uns einigen können.&quot; Einzelheiten nannte er nicht. &quot;Zu einer Volkswirtschaft des 21. Jahrhunderts gehört eine gut funktionierende, nationale Fluggesellschaft&quot;, sagte er lediglich. Für die Malev würden allerdings &quot;die Investoren nicht Schlange stehen&quot;.
Die Fluggesellschaft hatte seit Jahren mit Finanzierungsschwierigkeiten gekämpft. Kritisch wurde die Lage Anfang des Jahres. Die EU-Kommission hatte entschieden, dass der ungarische Staat mehrere Millionen Euro zurückzahlen muss, die von 2007 bis 2010 zur Unterstützung der Malev geflossen waren. Seit dem&nbsp;EU-Entscheid stellte die Regierung jegliche Hilfe an die Malev ein.
<b>Zweimal privatisiert, zweimal verstaatlicht</b>
Die&nbsp;Fluggesellschaft beschäftigt insgesamt 2600 Mitarbeiter. Sie transportiert jährlich rund drei Millionen Passagiere. Nach der demokratischen Wende vor 22 Jahren wurde sie zweimal privatisiert und wieder rückverstaatlicht. Sie sorgt für rund 40 Prozent des Verkehrsaufkommens am Flughafen Ferihegy, der von der deutschen Hochtief betrieben wird. Zuletzt hatte die Malev Schulden in Höhe von 74,6&nbsp;Mrd. Forint angehäuft. <i>(dpa)</i>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordic Yards erhält Großauftrag</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/politik/artikel/id/nordic-yards-erhaelt-grossauftrag.html</link>
			<description>Großer Erfolg für die Nordic Yards Werft: Sie baut für Siemens Energy eine riesige Offshore-Plattform und erhält dafür offenbar einen dreistelligen Millionenbetrag. Für die Beschäftigten in Wismar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nordic Yards Werften in Wismar und Rostock haben von Siemens Energy einen Großauftrag zur Fertigung einer dritten Offshore-Plattform erhalten. Am 2. Mai soll an beiden Standorten mit dem Bau der neuen Anlage begonnen werden, bestätigte Nordic-Yards-Sprecherin Susanne Meyer am Freitag. In Medien war von einem Auftragsvolumen zwischen 100&nbsp;Mio. und 250&nbsp;Mio. Euro die Rede.
Mit einem Jahr Bauzeit werde gerechnet. Der neue Auftrag helfe, die derzeit 941 Arbeitsplätze an den Werftstandorten zu sichern, sagte die Sprecherin. An den beiden anderen Plattformen arbeiten die Beschäftigten seit Mai beziehungsweise November vergangenen Jahres.
Die bisher größte Plattform ist für den Windpark Sylwin in der Nordsee, etwa 70 Kilometer westlich von Sylt, bestimmt. Sie werde fast 80 Meter hoch, 56 Meter breit und 82,5 Meter lang. Sie soll bis zu 864 Megawatt erneuerbare Energie in das deutsche Stromnetz einspeisen. Endkunde ist Meyer zufolge der deutsch-niederländische Übertragungsnetzbetreiber TenneT. Er habe ein Konsortium, bestehend aus Siemens Energy und Prysmian Powerlink, mit der technischen Ausstattung und dem Netzanschlusses beauftragt.
<b>Hohes Investitionsvolumen</b>
Die Gesamtinvestition liege bei knapp&nbsp;1&nbsp;Mrd. Euro. Zu den Berichten in den Medien, wonach das Auftragsvolumen für die Werften, die gewissermaßen die Hardware herstellen, bei mindestens 100&nbsp;Mio. Euro liegt, äußerte sich die Sprecherin nicht.&nbsp;<i>(mv)</i>
<img src="uploads/RTEmagicC_artikel_icon_a075e2.png.png" height="50" width="50" alt="" /><i>&nbsp;<link 1268 - internal-link "Opens internal link in current window">Weitere Informationen finden Sie auch in unserem DVZ-Hintergrund &quot;Offshore-Logistik&quot;</link></i>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münster-Osnabrück schließt mit positivem Ergebnis ab</title>
			<link>http://www.dvz.de/hintergrund/wirtschaftskrise/einzelseite/id/muenster-osnabrueck-schliesst-mir-positivem-ergebnis-ab.html</link>
			<description>Der Flughafen Münster-Osnabrück International (FMO) hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Einen Dämpfer gab es zwar in der Luftfracht, dennoch ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit rund 1,3 Millionen Fluggästen hat der Flughafen das Niveau des Vorjahres 2010 erreicht. Die Zahl der Starts und Landungen konnte um fast sechs Prozent auf 40.537 gesteigert werden, teilte FMO am Freitag mit. Das Umschlagsvolumen in der Luftfracht lag bei 16.022 Tonnen. Das sind rund drei Prozent weniger als 2010. &quot;Aber es ist immer noch das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des 'FMO'&quot;, sagt Andrés Heinemann, Pressesprecher des Flughafens. Damals hatte der Regionalflughafen die massiven Einbrüche der Finanzkrise 2009 mit einem Frachtwachstum von 38 Prozent kompensieren können. Den für 2010 verfügbaren zahlen zufolge liegt Münster-Osnabrück auf Platz 13 der Frachtflughäfen in Deutschland hinter Hannover und vor Parchim.
Der operative Gewinn (Ebitda) konnte gesteigert werden und liegt nun bei über 8 Mio. Euro. Damit habe sogar der bisherige Spitzenwert des Jahres 2002 überschritten werden können, hieß es weiter. Selbst beim Gesamtergebnis, werde FMO für das Jahr 2011 einen kleinen Gewinn ausweisen können. Das im Jahr 2009 durch die Geschäftsführung veröffentlichte Ziel, dass sich der FMO beim wirtschaftlichen Ergebnis bis zum Jahre 2011 &quot;in Richtung einer schwarzen Null&quot; bewegen will, habe damit erreicht werden können.
Für das laufende Jahr bleibt die Betreibergesellschaft aber skeptisch. Im Passagiergeschäft belasten einerseits die Umstrukturierungen bei Airberlin und andererseits die Insolvenz von Cirrus Airlines. Beide Gesellschaften haben den Regionalflughafen, in dessen Einzugsgebiet rund 6 Millionen Menschen leben und das bis in die Niederlande reicht, angeflogen. Zudem belaste die Luftverkehrssteuer die kleineren Flughäfen besonders, hieß es am Donnerstag. <i>(pkl)</i>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftskrise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strenger Frost schränkt Verkehr ein</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/transport/artikel/id/eisbrecher-sorgen-fuer-freie-fahrt-auf-kanaelen.html</link>
			<description>Das Eis auf der Elbe und dem Elbe-Lübeck-Kanal wird langsam dicker und erschwert die Schifffahrt. Auf dem Elbe-Seitenkanal und auf dem Mittellandkanal sind unterdessen zehn Einsbrecher im Einsatz, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Elbe im nordöstlichen Niedersachsen und im Südosten Schleswig-Holsteins geht nichts mehr. Am Freitagmittag wurde auf dem Abschnitt zwischen Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern und Geesthacht in Schleswig-Holstein die Schifffahrt offiziell eingestellt. Um 16 Uhr werde auch der Abschnitt zwischen Geesthacht und Hamburg gesperrt, sagte die Leiterin des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lauenburg, Bettina Kalytta, am Freitag.
Damit die letzten Schiffe aus dem Elbe-Seitenkanal noch bei Geesthacht in die Elbe und von dort weiter nach Hamburg kommen, hielt der Eisbrecher &quot;Wisent&quot; den Kanal am Freitag noch offen. Der Kanal soll&nbsp;laut Angaben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung am Sonnabendabend geschlossen werden. Der Elbe-Lübeck-Kanal ist bereits seit Mitternacht gesperrt.
Kalytta begründete die Sperrungen mit dem zunehmenden Eisgang. &quot;Wir haben&nbsp;zwischen Dömitz und Lauenburg eine Treibeisbedeckung von 55 Prozent, an der Schleuse Geesthacht beträgt sie schon 90 Prozent&quot;, sagte sie. Die letzten Schiffe auf dem Elbe-Lübeck-Kanal kämpften sich am Donnerstag mit Hilfe von Eisbrechern nach Lauenburg. Am Freitag sollen die Eisbrecher aus dem Kanal abgezogen werden. &quot;Die brauchen wir jetzt alle auf der Elbe&quot;, sagte Kalytta. Die Eisbrecherflotte des Wasser- und Schifffahrtsamts soll am Freitagnachmittag nach Hamburg verlegt werden. Von dort aus können sie die Elbe stromaufwärts bis Geesthacht offen halten.
<b>Im Mittellandkanal wird gebrochen</b>&nbsp;
In Niedersachsen halten zehn Eisbrecher&nbsp;die Schifffahrt auf dem Elbe-Seitenkanal und dem Mittellandkanal am Laufen - und noch haben dort alle Frachter freie Fahrt. Die Eisbrecher schieben große Schollen vor sich her, denn die Eisschicht auf den Kanälen ist mittlerweile bis zu zehn Zentimeter dick, sagte&nbsp;eine Sprecherin der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte in Hannover am Donnerstag. &quot;Wir rechnen damit, dass in den nächsten Tagen die Eisstärke noch zunimmt&quot;, sagte die Sprecherin. Mehr Eisbrecher kann die Wasser- und Schifffahrtsdirektion aber nicht einsetzen. &quot;Momentan sind alle draußen.&quot;
Die Kältewelle ist&nbsp;auf Neckar und Rhein bisher kein Problem. &quot;Die Schiffe fahren&quot;, sagte der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamts Mannheim, Jörn Heilmann, am Donnerstag auf Anfrage. &quot;Es ist ja noch kein Eis da.&quot; Und das bleibe auch so; ein Zufrieren der Flüsse sei nicht zu erwarten. Die Fabriken, Kraftwerke und Industrieanlagen entlang des Ufers versorgten die Flüsse stetig mit warmem Wasser,&nbsp;sagte Heilmann. Damit die Flüsse Eis bilden könnten, müssten die Kraftwerke ihren Betrieb einstellen - bei gleichzeitig eisigen Wintertemperaturen.
Der klirrende Frost hat die Oder weiter zufrieren lassen. Die geschlossene Eisdecke wuchs flussaufwärts bis etwa auf die Höhe von Güstebieser Loose (Märkisch-Oderland) an. Fünf der sieben Eisbrecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde liegen im Heimathafen in Hohensaaten (Barnim), teilte das Amt am Freitag mit. Ein Eisbrecher wartet in der Außenstelle Oranienburg (Oberhavel). Der Eisbrecher &quot;Kienitz&quot; hilft in Vorpommern aus und begleitet Schiffe von der Ostsee nach Ueckermünde. &quot;Er kommt erst zurück, wenn der Aufbruch auf der Oder losgeht&quot;, sagte ein Amtssprecher. Auf dem Fluss kann erst Eis gebrochen werden, wenn es Tauwetter gibt und die Schollen auch abschwimmen können. &quot;Das ist in den nächsten Tagen nicht der Fall.&quot;
<b>Auch in Sachsen sind Einsbrecher unterwegs</b>&nbsp;
Die Häfen in Dresden, Riesa und Torgau werden derzeit von einem Eisbrecher freigehalten. &quot;Die Häfen sind mit einer bis zu zehn Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt&quot;, sagte der Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden, Klaus Kautz, am Freitag. Am Morgen brach das Spezialschiff Eisbrocken am Schutzhafen in Dresden-Pieschen auf, am Mittag sollte der Riesaer Hafen beräumt werden. Eisschollen auf der Elbe behindern zunehmend auch die Schifffahrt. &quot;Einige Fähren wurden bereits eingestellt&quot;, sagte Kautz. Güterschiffe seien derzeit aber noch unterwegs. Erst wenn die Elbe in der Breite etwa zur Hälfte mit Treibeis bedeckt sei, werde sie für Schiffe gesperrt.&nbsp;&nbsp;<i>(lno/lni/bb/sn)<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_icon-links_a06655.png.png" height="47" width="47" alt="" /></i>&nbsp;<link http://elwis.de/gewaesserkunde/eislage_neu/index.php.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Aktuelle Informationen zur Eislage auf allen Wasserstraßen</link>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:03:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Volvo legt Rekordjahr hin</title>
			<link>http://www.dvz.de/hintergrund/nfz-lagertechnik/einzelseite/id/volvo-legt-rekordjahr-hin.html</link>
			<description>Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo hat 2011 Gewinn und Umsatz deutlich gesteigert. Konzernchef Olof Persson teilte mit, das vergangenen Jahr sei für den Hersteller von Lastwagen und Bussen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie das Unternehmen am Freitag in Göteborg mitteilte, stieg der Nettogewinn im letzten Jahr von 11,2 auf 18,1&nbsp;Mrd. Schwedische Kronen (von 1,2 auf 2 Mrd. Euro). Beim Umsatz legten die Schweden von 264,7 auf 310,4&nbsp;Mrd. Kronen zu.
Konzernchef Olof Persson sagte, nach dem Rekordjahr 2011 seien Vorhersagen für 2012 wegen der unsicheren Wirtschaftsentwicklung schwierig. Im vierten Quartal 2011 wuchs der Gewinn von 3,4 auf 4,8&nbsp;Mrd. Kronen. In diesem Zeitraum hatte Volvo eine Drosselung des Produktionstaktes angekündigt.&nbsp;Perssons Angaben zufolge erwartet Volvo, dass die in Europa rückläufige Nachfrage nach schweren Lastwagen wahrscheinlich über das ganze Jahr durch Zuwächse in Nordamerika aufgefangen werden könnten.
Volvo lieferte eine deutlich positivere Jahresbilanz ab als Mitte der Woche der heimische Konkurrent Scania. Die VW-Tochter hatte ihren Jahresgewinn aus 2010 im letzten Jahr nur leicht verbessert und musste im vierten Quartal einen überraschend deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Volvo AB wird unabhängig vom Personenwagen-Hersteller Volvo Cars betrieben, der zum chinesischen Geely-Konzern gehört. <i>(dpa)</i>
<img src="uploads/RTEmagicC_artikel_icon_a89929.png.png" height="50" width="50" alt="" /><i>&nbsp;<link 774 - internal-link "Opens internal link in current window">Weitere Informationen finden Sie auch in unserem DVZ-Hintergrund &quot;Nfz &amp; Lagertechnik&quot;</link></i>]]></content:encoded>
			<category>NFZ</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne fordern weniger Straßenneubauten</title>
			<link>http://www.dvz.de/news/politik/artikel/id/gruene-fordern-weniger-strassenneubauten.html</link>
			<description>Thüringen soll nach dem Willen der Grünen weniger neue Straßen bauen und stattdessen auf öffentliche Verkehrsmittel setzen. Nur Ortsumfahrungen, die langfristig eine hohe Entlastung bringen, sollen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Es muss auch mal Schluss sein mit Straßenneubau&quot;, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion, Frank Austen, am Donnerstag in Erfurt. Der Bau neuer Straßen widerspreche dem Ziel der Landesregierung, den Flächenverbrauch einzudämmen. Stattdessen will die Fraktion auf wichtigen Bahnstrecken Züge im Stundentakt und bessere Busverbindungen im ländlichen Raum.
Auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung sei ein Umdenken in der Verkehrspolitik nötig, heißt es in einem Papier, das die Ergebnisse einer Klausurtagung der Fraktion zusammenfasst. Austen räumte ein, dass gerade ländliche Gemeinden oft Umgehungsstraßen forderten. Aber: &quot;Der Ruf nach neuen Straßen ist ja nur so laut, weil Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorankommen.&quot; Nur Ortsumfahrungen, die langfristig eine hohe Entlastung bringen, sollen nach den Plänen der Grünen weiter vorangetrieben werden. <i>(th)</i>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
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