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Das berichteten die „Lübecker Nachrichten“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Betroffen von der geplanten Standortverlegung seien die meisten der knapp 100 Mitarbeiter im Rostocker Verwaltungshochhaus, das verkauft werden soll.
Offiziell hülle sich die Geschäftsleitung in Schweigen, schreibt das Blatt. Hinter verschlossenen Türen habe der Aufsichtsrat aber kurz vor dem Mai-Feiertag die Standortfrage verhandelt. Bis 2010 wolle Scandlines bis zu 400 der derzeit 2400 Stellen streichen. Die Finanzkrise sorgt für anhaltend starke Umsatzeinbrüche. (dpa)


