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"Die organisatorischen Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen", sagte Jan Philipp Lucas, Cluster Manager Germany bei Seago am Mittwoch der DVZ.
Bei der Seago Line werden Relationen zusammengeführt, die bisher von der Maersk Linie und deren Schwester Safmarine vermarktet wurden. "Da lag der Fokus aber auf den Langstrecken, wir richten ihn auf die Bedürfnisse der Shortsea-Kundschaft", erklärte Lucas den Unterschied.
Die Seago Line wird aber zunächst ausschließlich auf die Schiffskapazitäten, Container und Dienste von Maersk/Safmarine zurückgreifen. "Bis Jahresende werden wir dann überprüfen, wo wir unser Angebot an die Bedürfnisse der Kundschaft anpassen müssen", erklärte Lucas die Vorgehensweise. Wachstumspotenzial sieht er vor allem im Segment der Kühlverkehre.
Vorerst umfasst das Angebot vier Dienste, die Skandinavien und Nordwesteuropa mit Marokko dem östlichen Mittelmeer sowie die Adria mit der Levante verbinden. Mit einer eigenen Organisation ist Seago inzwischen in 25 Ländern und rund 250 Mitarbeitern vertreten. (wö)


