Trends und Stellschrauben der Zukunft
Das nationale Stückgutgeschäft gehört traditionell zu den Kerngeschäftsfeldern vieler Speditionen. Doch nicht nur für die reine Stückgutladung, sondern auch für das zunehmende Kontraktlogistikgeschäft werden hochwertige und zuverlässige Leistungen gefordert. Dazu werden leistungsstarke Netze gebildet – im Alleingang oder in speditionellen Verbünden.
Doch der Wettbewerb um das Umsatzpotenzial von inzwischen fast 7 Mrd. EUR im nationalen Geschäft ist beinhart. Während die Mengen längst wieder auf und teilweise über Vorkrisenniveau liegen, halten die Preise kaum mit der Kostenentwicklung Schritt – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Marge.
Wie positionieren sich die marktführenden Konzerne, aber auch mittelständische Unternehmen vor diesem Spannungsfeld? Mit welchen Strategien wird das Leistungsniveau behauptet, wie kann kostengünstiger produziert werden, wie kann die Netzsicherheit gewährleistet werden?
Viele akute Fragen brennen der Branche unter den Nägeln. Antworten sollen auf dem 3. DVZ-Symposium Stückgut gegeben werden. Folgerichtig steht es unter dem Motto: „Trends und Stellschrauben im Stückgutgeschäft der Zukunft“ Namhafte Experten der Branche werden über aktuelle und künftige Entwicklungen diskutieren. Dabei sollen die unterschiedlichen Ansätze der Großen der Branche und der zahlreichen mittelständischen Anbieter besonders im Fokus stehen.
Sie erhalten Antworten auf diese und weitere Fragen: - Welches sind die großen Trends im Stückgutgeschäft?
- Welche Strategien verfolgen die Konzerne?
- Was verlangen Verlader wirklich von ihrem Spediteur?
- Ist ein eigener Fuhrpark Ballast oder Wettbewerbsvorteil?
- Welche Gesetze herrschen bei der Preisgestaltung?
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9.00 Uhr |
Eintreffen der Teilnehmer
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9.30 Uhr
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Begrüßung durch Lutz Lauenroth, stellvertretender DVZ-Chefredakteur
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9.40 Uhr |
Der Stückgutmarkt der Zukunft - Entwicklungen, Herausforderungen, Visionen
Wolfgang Monning, Senior Adviser bei der Aquin & Compagnie AG, München |
10.10 Uhr |
Die Kriterien der Dienstleisterwahl – das verlangen Verlader wirklich von ihrem Stückgutspediteur
Oliver Wittig, Supply Chain Manager Deutschland bei der Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf anschließend Fragen und Antworten |
10.45 Uhr |
Kaffeepause |
11.15 Uhr |
Die Geschäftsmodelle der Marktführer: Produkte, Prozesse, Strategien
Bernhard Simon, geschäftsführender Gesellschafter der Dachser GmbH & Co. KG, Kempten
Karl Nutzinger, Vorstand Landverkehr der Schenker AG, Essen
Bernhard Wirth, COO DHL Freight Deutschland, Hannover
anschließend Fragen und Antworten
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12.45 Uhr |
Mittagspause |
14.00 Uhr |
Schwerpunkt Nahverkehr Ein eigener Fuhrpark im Nahverkehr – Ballast oder Wettbewerbsvorteil?
Ulrich Boll, geschäftsführender Gesellschafter der Boll Spedition, Meppen |
14.30 Uhr |
Kooperationen im regionalen Stückgutverkehr am Beispiel Norddeutschland – ein Modell für die Zukunft?
Markus Zoder, geschäftsführender Gesellschafter Zoder Spedition, Hamburg anschließend Fragen und Antworten |
15.00 Uhr |
Kaffeepause |
15.30 Uhr |
Die Gesetze bei der Preisgestaltung im Stückgutalltag – Strukturen, Sonderleistungen, Ausschreibungen
Frank Bilstein, Senior Partner von Simon-Kucher & Partners, Köln |
16.00 Uhr |
Podiumsdiskussion mit dem Mittelstand: Die großen Trends im Stückgutgeschäft – Wettbewerb, Qualität, Prozesse, Mitarbeiter
Joachim Berends, Aufsichtsratsvorsitzender VTL Vernetzte-Transport-Logistik, Geschäftsführer Kraftverkehr Emsland)
Klaus Hellmann, Aufsichtsratsvorsitzender System Alliance, geschäftsführender Gesellschafter Hellmann Worldwide Logistics;
Stefan Seils, Beiratsvorsitzender CargoLine und geschäftsführender Gesellschafter Bursped
Dr. Knut Heymann, Unternehmensberater |
ca. 17.00 Uhr |
Get-together |
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