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Der Dow Jones Industrial kletterte um 0,7 Prozent auf 12716,46 Punkte. Damit knüpft der Leitindex der New Yorker Börse vorerst an das Januarplus von 3,4 Prozent an. Der breit gefasste S&P 500 legte am Mittwoch um 0,9 Prozent auf
1324,08 Punkte zu. An der Technologiebörse Nasdaq gewann der Composite-Index 1,2 Prozent auf 2848,27 Punkte, der Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,8 Prozent auf 2488,18 Punkte.
Für Auftrieb hatten Konjunkturdaten aus den USA, aus China und Europa gesorgt. Marktexperten kommentierten, insbesondere der gestiegene Einkaufsmanagerindex für China nähre den Optimismus, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt könnte sich den Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise entziehen. Einkaufsmanager hatten sich auch in Europa und den USA zuversichtlich gezeigt, die Bauausgaben waren in den USA zudem dreimal so stark gestiegen wie gedacht.
Die Anteilsscheine eines Internetschwergewichts brachen derweil um 7,7 Prozent ein: Die Aktien von Amazon setzten sich damit ans Ende sowohl des Nasdaq 100 als auch des S&P 500. Der weltgrößte Onlinehändler hat ein durchwachsenes Weihnachtsgeschäft hinter sich. Zwar war der Umsatz im vergangenen Berichtsquartal um mehr als ein Drittel hochgesprungen. Angesichts hoher Investitionen in neue Produkte und dem Ausbau von Lieferzentren war der Gewinn jedoch um über die Hälfte eingebrochen. Analysten zeigten sich davon ebenso enttäuscht wie vom Ausblick.
Euro notiert unverändert
Der Eurokurs hat sich im späten New Yorker Handel verglichen mit dem europäischen Geschäft kaum verändert. Die Gemeinschaftswährung war zuletzt 1,3162 US-Dollar wert. (dpa)
