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"Wenn es gelingt, neue Aufträge zu akquirieren, dann hätte das Unternehmen auch eine wirtschaftliche Zukunft, ohne auf Dauersubventionen angewiesen zu sein", sagte Scholz den "Harburger Anzeigen und Nachrichten" am Donnerstag. Weitere Finanzspritzen der Stadt Hamburg soll es für das Unternehmen vorerst nicht geben. "Die Stadt ist in der Vergangenheit mit ihren eigenen finanziellen Mitteln bereits sehr weit gegangen", sagte er. Die Hansestadt habe die Traditionswerft 2009 mit einer 34-Millionen-Euro Bürgschaft unterstützt. Das Unternehmen hatte im November einen Insolvenzantrag wegen Überschuldung gestellt. (reg)

