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Uni-Video in ganz Österreich im Einsatz

Größte Aufmerksamkeit für Pakete

(Bild: GLS)

22.03.2011 | GLS Austria hat jetzt alle zehn Depots und den Hauptumschlagplatz mit dem unternehmenseigenen Videoüberwachungssystem Uni-Video ausgestattet. Die lückenlose Sendungsverfolgung per Kamera erhöht die Sicherheit und Transparenz der Paketabwicklung.

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Mit rund 500 Kameras behält GLS Austria jede einzelne Sendung ununterbrochen im Blick - von der Entladung aus dem Fahrzeug, bei ihrem Weg durch die Sortierung auf den Bändern bis zum Verladen. Das System zeichnet täglich über 1800 Stunden Video auf. Zudem scannt GLS während der Abwicklung mehrfach den zweidimensionalen Code, quasi den individuellen "Fingerabdruck", eines Pakets. Uni-Video verknüpft diese Scandaten mit den jeweiligen Filmaufnahmen.

Kontrolle mit Film und Fingerabdruck

Das ermöglicht es den GLS-Mitarbeitern, eine bestimmte Sendungsnummer aufzurufen und sich die entsprechenden Bilder auf den Computerbildschirm zu holen - und zwar standortunabhängig. So können etwa Mitarbeiter der Zentrale per Uni-Video auf die Filmsequenzen zugreifen, um zum Beispiel nachzuschauen, ob bei der Ankunft einer Sendung im Eingangsdepot die Verpackung intakt war. Der Zugang zu den Videos ist passwortgeschützt und unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen.

Seit 2008 ist Uni-Video als Pilotprojekt im Depot in Zirl im Einsatz. GLS Austria hat seitdem sukzessive alle Standorte landesweit auf das von GLS selbst entwickelte System umgerüstet. Es bietet eine Reihe wichtiger Vorteile: Für den großen Benutzerkreis ist es kinderleicht zu bedienen, von der Installation bis hin zu den Updates sind keine besonderen IT-Kenntnisse nötig. Auch einzelne Server kann man problemlos ohne Datenverlust austauschen und das System ist mit geringem Aufwand um zusätzliche Kameras erweiterbar.

Vor allem aber trifft es genau die Bedürfnisse des Paketdienstleisters in punkto Sicherheit: "Mit Uni-Video identifizieren wir jede Sendung und dokumentieren ihren Weg lückenlos. Beschädigungen oder Diebstahlversuche können wir rasch aufklären", sagt Klaus Schädle, Managing Director GLS Europe South. (DVZ)

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