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Der Geschäftsführer des Luftfrachtdrehkreuzes (HUB), Eric Malitzke, will außerdem über die aktuelle Entwicklung des Standortes informieren.
Das Drehkreuz war im Mai 2008 mit zunächst rund 2000 Beschäftigten offiziell in Betrieb genommen worden. Der Expressdienstleister hatte sein europäisches Drehkreuz aus dem belgischen Brüssel nach Leipzig verlegt. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die damals geltende uneingeschränkte Nachtflugerlaubnis am Flughafen Leipzig/Halle. Nach Anwohnerklagen hatte das Bundesverwaltungsgericht diese zwar drastisch gestutzt, Expressflüge aber weiter erlaubt. (sn)
