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mariLOG
05.05.2015
Messe München - Forum / Halle A6

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Seit Anfang des Jahres darf in den Secas Nord- und Ostsee nur noch Treibstoff mit einem Schwefelgehalt von 0,1 Prozent verwendet werden. Die Verschärfung der Regularien ging einher mit Befürchtungen, dass Verkehre vom Seeschiff auf den Landweg verlagert werden und dass die Kosten massiv steigen. Zahlreiche Reedereien haben daher bereits entsprechende Zuschläge eingeführt, um die Mehrkosten für den teureren Marinediesel oder für Entschwefelungstechnik an die Kunden weiterreichen zu können.

Doch wie hat sich die Situation seit Jahresbeginn tatsächlich entwickelt? Sind die Transportkosten tatsächlich gestiegen? Hat es größere Verlagerungen gegeben? Wird die Einhaltung der neuen Regeln ausreichend überwacht, so dass Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden? Und wie sieht es mit LNG als Alternative zu Bunker und Marinediesel aus? Zeit für eine erste Bestandsaufnahme!


Ausführliches Programm downloaden

  • Program
13.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in das Thema

Sebastian Reimann, stellv. Chefredakteur, DVZ Deutsche Verkehrs-Zeitung

13.10 Uhr

Impulsvortrag:

In der Schwefelfalle – Welche Auswirkungen die seit Anfang des Jahres geltenden, strengeren Schwefelgrenzwerte in Nord- und Ostsee auf Verkehrsströme und Preise haben.

Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Geschäftsführer Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Lübeck

14.00 Uhr

Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Geschäftsführer Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Lübeck (Impulsvortrag)

Jens B. Knudsen, Geschäftsführender Gesellschafter Sartori & Berger, Kiel

Marco Lütz, Geschäftsführer Bruhn Spedition, Lübeck

Torsten Westphal, Geschäftsführer Arkon Shipping, Haren an der Ems

Hanns Heinrich Conzen, Geschäftsführer TT-Line, Lübeck

Antony Firmin, Schifffahrtsvorstand Hapag-Lloyd, Hamburg

15.00 Uhr
Ende der Veranstaltung