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		<title>dvz.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen von dvz.de</description>
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			<title>dvz.de: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen von dvz.de</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 16:47:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„BAG-Beratung.de“ handelt nicht im Auftrag des BAG</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/19/uid15226-bag-beratungde-handelt-nicht-im-auftrag-des-bag.html</link>
			<description>Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) weist „aus gegebenem Anlass„ und „nachdrücklich“ darauf hin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hinter der Firma „BAG-Beratung.de“ steht die EGHP GmbH, betont das Amt. Diese biete als rein privates Unternehmen rein private Dienstleistungen in Zusammenhang mit den Förderprogrammen „De-minimis“ und „Aus- und Weiterbildung“ an. Zwischen der Firma „BAG-Beratung.de“ bzw. EGHP GmbH und dem Bundesamt für Güterverkehr besteht insbesondere keinerlei Auftragsverhältnis.<br /><br />Entgegen anderslautenden Behauptungen wird die von der Firma „BAG-Beratung.de“ beziehungsweise EGHP GmbH angebotene „individuelle Beratungsleistung“ auch nicht „von Seiten des BAG durch Fördergelder unterstützt“, betont das BAG weiter. Fördergelder würden ausschließlich zu den Zwecken und unter den Voraussetzungen zugewendet, die in den Förderrichtlinien genannt sind. Nach den Förderrichtlinien liegt die Zuständigkeit für in die Rede stehenden Förderprogramme ausschließlich beim Bundesamt für Güterverkehr.<br /><br />Des Weiteren betreibt das Bundesamt nur die Homepage mit der Internetadresse <a href="http://wwww.bag.bund.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„bag.bund.de“</a>. Zu etwaigen anderen, ähnlich lautenden Homepages oder Internetadressen, welche die Abkürzung „BAG“ bzw. „bag“ verwenden, hat das Bundesamt keinerlei Beziehungen. Insbesondere sind diese in keiner Weise vom Bundesamt autorisiert oder in irgendeiner Form in Auftrag gegeben. Bundesamt-authentisch beziehungsweise vom Bundesamt autorisiert ist ausschließlich die Homepage beziehungsweise Internetadresse <a href="http://www.bag.bund.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„bag.bund.de&quot;</a>. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessen will für verbotene Lkw-Nachtfahrten kräftig zur Kasse bitten</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/19/uid15224-hessen-will-fuer-verbotene-lkw-nachtfahrten-kraeftig-zur-kasse-bitten.html</link>
			<description>Hessen fordert deutlich höhere Strafen für Lastwagenfahrer, die gegen das Nachtfahrverbot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der nächsten Verkehrsministerkonferenz am 14. April in Bremen will Landesminister Dieter Posch (FDP) dazu einen Vorschlag präsentieren, kündigte er am Freitag in Wiesbaden an. „Die Abschreckungswirkung ist bei 20 Euro einfach nicht hoch genug“, sagte Posch.<br /><br />Wer zum ersten Mal gegen das nächtliche Fahrverbot verstoße, solle daher 300 EUR zahlen und einen Monat den Führerschein abgeben. Beim zweiten Mal seien dann 500 EUR und zwei Monate Fahrverbot fällig. Hessen sei darüber mit dem Bundesministerium in Kontakt, da der Bund für den Bußgeldkatalog zuständig sei. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ungenutzte Lkw-Fördermittel an KV transferieren&quot;</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/19/uid15222-ungenutzte-lkw-foerdermittel-an-kv-transferieren.html</link>
			<description>Mit Unverständnis hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) auf die Erhöhung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Denn, so schreibt der VDV in einer Pressemitteilung, die Lkw-Unternehmen hätten von den 390 Mio. EUR, die ihnen 2009 für die genannten Programme zur Verfügung standen, nur 81 Mio. EUR abgerufen. Dessen ungeachtet wurde die Fördersumme auf 445 Mio. EUR aufgestockt, mit der Option auf eine Erhöhung um weitere 200 Mio. EUR im laufenden Haushalt.<br /><br />„Gerade vor diesem Hintergrund ist der Beschluss des Bundestags-Haushaltsausschusses völlig unverständlich, die Fördermittel für den Neu- und Ausbau von Terminals des Kombinierten Verkehrs trotz Antragsstau um 64 Mio. EUR zu kürzen“, betont VDV-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Langowsky. „Dieses Vorgehen steht in einem klarem Widerspruch zur Zielsetzung der Koalitionsvereinbarung, Anreize für die Verlagerung von Verkehren auf die Schiene zu schaffen und so die Verkehrsträger besser zu vernetzen.“ (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschäftsführer Ulitzsch muss gehen</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/personalien/einzelseite/datum/2010/03/19/uid15220-geschaeftsfuehrer-ulitzsch-muss-gehen.html</link>
			<description>Thomas Ulitzsch ist nicht länger Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Palette e.V. (GPAL).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Dienstag (16. März) ist er bis zum Ende der Vertragslaufzeit von allen Aufgaben freigestellt, heißt es in einem Rundschreiben der Vereinigung. der Vorstand habe sich zu diesem Schritt entschlossen, um die GPAL strategisch neu auszurichten und eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit der European Pallet Association beziehungsweise deren Vorstand (Epal) zu erreichen.<br /><br />Nähere Einzelheiten zu den Zukunftsplänen der GPAL sowie den Namen des zukünftigen Geschäftsführers will die Vereinigung in Kürze mitteilen. Bis die&nbsp;Nachfolge geregelt ist,&nbsp;leitet Sabine Dresbach die Geschäfte der GPAL.&nbsp;(sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bode pocht auf Bahnausbau</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/19/uid15218-bode-pocht-auf-bahnausbau.html</link>
			<description>Bei der Anbindung der norddeutschen Seehäfen an das Eisenbahnnetz setzt Niedersachsen neben der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Es gibt keinen Anlass, eine Alternative zur Y-Trasse zu planen“, sagte Verkehrsminister Jörg (FDP) am Donnerstag im Landtag. Allerdings müsse der Ausbau der Strecken Bremen–Uelzen–Salzwedel, Minden–Rotenburg und Minden–Hannover ebenfalls vorangetrieben werden. Dort sehe der Bundesverkehrswegeplan zusätzliche Gleise vor. Der wachsende Güterverkehr solle Personenzüge in Niedersachsen auch in Zukunft nicht ausbremsen, sagte Bode.<br /><br />Es gebe keinen Grund, am Bau der Y-Trasse von Hannover Richtung Hamburg und Bremen zu zweifeln, sagte der Minister. Der Bund habe Geld für die Planung bereitgestellt und erklärt, er wolle an dem wichtigen Projekt festhalten. Um kurzfristig mehr Platz für Containerzüge ab Bremerhaven zu schaffen, fördere das Land bereits den Ausbau der privaten EVB-Strecke nach Rotenburg. Drohten weitere Engpässe, stehe das Land bereit, um auch in die Gleise der Osthannoverschen Eisenbahn (OHE) zwischen Celle und der Lüneburger Heide zu investieren. Bislang habe sich der Bund, anders als von Niedersachsen erhofft, aber nicht an der Modernisierung der Privatbahnen beteiligt, räumte Bode ein. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FedEx profitiert von anziehender Wirtschaft</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/19/uid15216-fedex-profitiert-von-anziehender-wirtschaft.html</link>
			<description>Der US-Paketdienst FedEx konnte im dritten Geschäftsquartal (Ende Februar) den Umsatz im Vergleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor allem das internationale Geschäft sowie der Pakettransport am Boden sorgten für den Sprung, sagte FedEx-Chef Frederick Smith am Donnerstag in Memphis (Tennessee). Der Abwärtstrend der jüngeren Vergangenheit habe damit gestoppt werden können. Die sich erholende Wirtschaft und Einsparungsmaßnahmen hätten dem Kep-Anbieter zu einem soliden Ergebnis verholfen.<br /><br />FedEx blickt daher zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor kurzem. Im Gesamtjahr will der Konzern ein Ergebnis pro Aktie von 3,60 bis 3,80 USD einfahren. Bislang hatte sich FedEx nur 3,45 bis 3,75 Dollar zugetraut. Auch die Investitionen – beispielsweise in neue Flugzeuge – schraubte das Unternehmen hoch. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lienenkämper gegen generelles Tempo 30</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/19/uid15214-lienenkaemper-gegen-generelles-tempo-30.html</link>
			<description>Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Lutz Lienenkämper (CDU) hält nichts von einem generellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lienenkämper erteilte am Donnerstag Überlegungen des Berliner Senats für eine Tempo-30- Bundesratsinitiative eine Absage. Die Kommunen hätten schon jetzt ausreichende Möglichkeiten, großräumige Tempo-30-Zonen auszuweisen, sagte der Minister am Donnerstag in Düsseldorf.<br /><br />Die Berliner Senatsverwaltung hatte vorgeschlagen, in den Kommunen Tempo 30 zur Regel zu machen. In der Hauptstadt gilt auf 75 Prozent der Straßen Tempo 30. Wo aus Sicherheits- oder Lärmschutzgründen Tempo-30-Zonen erforderlich seien, hätten Städte und Gemeinden sie schon eingerichtet, sagte Lienenkämper. „Eine generelle Tempo-30-Vorgabe müsste mit einer ständigen und flächendeckenden Überwachung gekoppelt sein. Dies ist flächendeckend aber nicht möglich.“ (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flughafen Calden wird teurer als erwartet</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/19/uid15212-flughafen-wird-calden-teurer-als-erwartet.html</link>
			<description>Der neue Flughafen Kassel-Calden wird 225 Mio. EUR kosten und damit deutlich teurer als geplant.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese Zahl nannte Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) am Donnerstag und bestätigte einen Bericht in der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“. Ursprünglich waren 151 Mio. EUR veranschlagt worden.<br /><br />Weimar begründete die Mehrkosten in Kassel vor allem mit gestiegenen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen. Die Vertreter der Gesellschafter im Aufsichtsrat seien einstimmig für die Fortsetzung des Baus, so der Minister. Gesellschafter sind das Land, Stadt und Kreis Kassel und die Gemeinde Calden.<br /><br />Der Bau des Flughafens wird kontrovers diskutiert. Die Befürworter erhoffen sich von dem Projekt einen wirtschaftlichen Aufschwung der Region und zusätzliche Arbeitsplätze. Die Gegner erwarten keinen solchen Effekt und befürchten mehr Fluglärm.<br /><br />Das Land wird nach Darstellung des Ministers den Löwenanteil der Mehrkosten tragen. Stadt und Kreis Kassel müssten jeweils 2,5 Mio. EUR zusätzlich beitragen, Calden eine Million. Damit bleiben für das Land Mehrkosten von 68 Mio. EUR. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kilometersteuer ist vom Tisch</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/19/uid15210-kilometersteuer-ist-vom-tisch.html</link>
			<description>Die groß angekündigte Kilometergebühr als Ersatz für die Kfz-Steuer in den Niederlanden ist wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das einst von CDA-Verkehrsminister Camiel Eurlings als „revolutionär“ gepriesene Projekt sah vor, künftig nicht mehr den Besitz eines Autos, sondern allein dessen Benutzung zu besteuern. Von 2012 an sollten Autofahrer in den Niederlanden keine Kfz-Steuer mehr entrichten, dafür aber pro gefahrenem Kilometer eine Straßengebühr von zunächst durchschnittlich drei Cent bezahlen. Als Hauptziel der Reform waren die Verringerung schädlicher Abgase sowie die Reduzierung der täglichen Staus auf Hollands Autobahnen angegeben worden.<br /><br />Die gefahrenen Entfernungen sollten mit einem satellitengestützten Computersystem ermittelt und dann direkt von Konten oder Kreditkarten abgebucht werden. Dafür sollte jedes Auto mit einer digitalen Blackbox ausgerüstet werden. Die meisten niederländischen Autofahrer lehnten den Plan ab. In Deutschland erklärte die Bundesregierung umgehend, sie werde die niederländische Reformidee nicht aufgreifen.<br /><br />Bereits fünf frühere Verkehrsminister hatten sich in den Niederlanden im Verlauf von mehr als 20 Jahren vergeblich um eine Neuordnung der Verkehrsbesteuerung bemüht. Die meisten Modelle zielten darauf ab, das Fahren und nicht den Besitz zur Berechnungsgrundlage zu machen. Mit dem inzwischen erreichten technischen Fortschritt sei dies vergleichsweise leicht und problemlos machbar, hatte Eurlings für sein Projekt geworben. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HHLA will Zuschläge kürzen</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/18/uid15208-hhla-will-zuschlaege-kuerzen.html</link>
			<description>Wegen der Schifffahrtskrise will die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) Zuschläge für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Betroffen seien rund 1000 Mitarbeiter, berichtet das Hamburger Abendblatt. Ein Umbau sei notwendig, sagte HHLA-Personalvorstand Heinz Brandt der Zeitung. Es gehe um Einbußen von durchschnittlich 300 EUR monatlich, bei manchen Mitarbeitern um bis zu 600 Euro. Mit dem Vorstoß will die HHLA einen Personalabbau verhindern, der sonst Mitte 2011 drohen würde. Die HHLA reagiere mit der Umstrukturierung auf die Wirtschaftskrise, in deren Folge der Hafenumschlag im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent gesunken ist. </p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizmann soll neue Lkw-Sparte bei VW führen</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/personalien/einzelseite/datum/2010/03/18/uid15206-heizmann-soll-neue-lkw-sparte-bei-vw-fuehren.html</link>
			<description>Bei Volkswagen soll Produktionsvorstand Prof. Jochem Heizmann künftig die seit längerem geplante...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag aus Konzernkreisen. Darüber hatte auch die „Financial Times Deutschland“ berichtet. Volkswagen strebt im Lkw-Geschäft eine Allianz mit MAN und Scania unter dem Dach des VW-Konzerns an. In der Branche gilt als sicher, dass VW seinen 30-Prozent-Anteil an MAN aufstocken will, um die Kontrolle über die Münchner zu bekommen. Den schwedischen Lastwagenbauer Scania hatte VW bereits übernommen.<br /><br />VW will seine Lkw-Marken dann in einer Sparte unter Heizmanns Führung zusammenfassen. Wann dies geschehen soll und wann VW seinen MAN-Anteil aufstocken will, ist unklar. Möglicherweise passiert dies noch in diesem Jahr. Zunächst steht bei VW im ersten Halbjahr eine milliardenschwere Kapitalerhöhung an, um die schrittweise Übernahme von Porsche zu finanzieren.<br /><br />Heizmann gilt als Vertrauter von Konzernchef Martin Winterkorn. Er wechselte Anfang 2007 von der VW-Tochter Audi zu Volkswagen. Eine seiner zentralen Aufgaben ist die Einführung einer neuen Fertigungsweise, mit der neue Modelle schneller entwickelt und kostengünstiger gebaut werden können.<br /><br />Neben der Personalie Heizmann stehen bei VW weitere Wechsel im Top-Management an. Wie seit längerem in der Branche bekannt, soll der frühere Conti-Chef Karl-Thomas Neumann vom Herbst an das wichtige China-Geschäft des Konzerns leiten. Neumann ist bislang Konzernbeauftragter für Elektroantriebe und war Ende des vergangenen Jahres zu VW gewechselt. Der bisherige China-Chef Winfried Vahland soll die Leitung der tschechischen Tochter Skoda übernehmen. Neumann und Vahland gelten als mögliche Nachfolger von Winterkorn (62). (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talsohle durchschritten - Kurzarbeit wird ausgesetzt</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/18/uid15204-talsohle-durchschritten-kurzarbeit-wird-ausgesetzt.html</link>
			<description>Die weltweite Rezession hat auch Lufthansa Cargo mit voller Wucht getroffen: Der Carrier hat das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im härtesten Jahr der Unternehmensgeschichte brach der Umsatz von Lufthansa Cargo um fast ein Drittel auf rund 1,95&nbsp;Mrd. EUR&nbsp;ein. Der Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo, Carsten Spohr, betonte auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens, nur frühzeitige Kapazitätskürzungen und umfassendes Krisenmanagement hätten einen deutlich höheren Verlust vermieden und ermöglicht, alle Mitarbeiter an Bord zu halten.<br /><br />Für das laufende Jahr strebt das Unternehmen ein deutlich besseres operatives Ergebnis an. Die Kurzarbeit, die seit dem 1. März 2009 gilt, wird zunächst für April und Mai ausgesetzt. Bei guter Geschäftsentwicklung soll sie im September endgültig beendet werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahngewerkschaften pochen auf einen Branchentarif</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/18/uid15202-bahn-gewerkschaften-pochen-auf-einen-branchentarif.html</link>
			<description>Im Kampf gegen Lohndumping in der deutschen Bahnbranche wollen die Gewerkschaften mit massivem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Lokführergewerkschaft GDL stellte bereits mögliche Streiks in Aussicht. Arbeitnehmervertreter beklagen seit längerem, dass private Bahnen teils 20 Prozent weniger Geld zahlen als die Deutsche Bahn. Auch der Branchenprimus gliedere nicht-tarifgebundene Töchter aus.<br /><br />Ziel sei ein Tarifvertrag für alle Branchenunternehmen, sagte Transnet-Chef Alexander Kirchner. Bisher sei mit drei konkurrierenden Arbeitgeberverbänden und den Unternehmen keine Verständigung erreicht worden. Neben der anstehenden Tarifrunde bei der Deutschen Bahn gebe es derzeit 38 „offene Tarifbaustellen“ mit privaten Gesellschaften. Die Auseinandersetzung drohe auf „einen großen Showdown im Sommer“ hinauszulaufen.<br /><br />Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) verlangte ebenfalls, einen Wettbewerb über die Lohnkosten unmöglich zu machen. Sollte es bei Verhandlungen über einen Branchentarif bis zum Sommer kein Ergebnis geben, „werden wir um schmerzhafte Arbeitskämpfe nicht herumkommen. Und zwar auch bei der Deutschen Bahn“, sagte der GDL- Vorsitzende Claus Weselsky dem „Tagesspiegel“.<br /><br />In die Tarifrunde bei der Bahn gehen Transnet und GDBA mit einem Forderungspaket von sechs Prozent mehr Geld. Neben einer „echten Einkommensanhebung“ über einen Inflationsausgleich hinaus verlangen sie unter anderem höhere Zulagen für Schichtdienste. Der bundeseigene Konzern könne sich dies trotz Gewinneinbußen leisten. Der bestehende Einkommenstarifvertrag für 125&nbsp;000 Mitarbeiter läuft Ende Juli aus.<br /><br />Parallel wollen Transnet und GDBA mit der Deutschen Bahn über eine Verlängerung des Beschäftigungspakts verhandeln, der am 31.&nbsp;Dezember endet. Angestrebt werde eine mehrjährige Laufzeit, sagte GDBA-Vize Heinz Fuhrmann. Dieser Tarifvertrag bietet einen Schutz vor Entlassungen für 165&nbsp;000 Beschäftigte. Daneben sollten Regelungen für eine Übernahme von Auszubildenden und für ältere Beschäftigte aufgenommen werden. Transnet und GDBA bedauerten, dass mit der GDL kein gemeinsames Vorgehen vereinbart werden konnte. Die Bahn wollte sich nicht zu den Forderungen äußern. Verhandlungstermine standen zunächst nicht fest. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Verwendungsnachweis keine Fördergelder</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/18/uid15196-ohne-verwendungsnachweis-keine-foerdergelder.html</link>
			<description>Wer 2009 Fördergelder aus dem De-minimus-Programm beansprucht hat, muss nachweisen, dass er sie dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Spätestens am 31. März muss der Verwendungsnachweis beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eingegangen sein, teilt die Behörde mit. Denn eine zweckentsprechende Verwendung der Gelder ist innerhalb von drei Monaten nach dem Ende des Bewilligungszeitraums durch den Antragssteller nachzuweisen. Fehlende oder nicht fristgerecht eingereichte Nachweise haben zur Folge, dass bewilligte Zuwendungen als nicht erteilt gelten. Bereits erhaltene Fördergelder (Abschläge) sind dann zurückzuzahlen.<br /><br />Ausnahme: Sollte im Einzelfall der Bewilligungszeitraum verlängert worden sein, endet die Frist entsprechend später. Das konkrete Ende des Bewilligungszeitraums kann dem Zuwendungsbescheid entnommen werden, schreibt das BAG. Vordrucke zum Nachweisverfahren sowie Ausfüllanleitungen und Merkblätter sind auf der <a href="http://www.bag.bund.de/cln_008/DE/Home/home_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage des BAG</a> verfügbar. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorerst keine Überkreuzbeteiligung von DB und RZD</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/18/uid15200-vorerst-keine-ueberkreuzbeteiligung-von-db-und-rzd.html</link>
			<description>Die Deutsche Bahn und die russische Staatsbahn RZD wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen, planen aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Es gibt wichtigere Dinge“, sagte Bahnchef Rüdiger Grube am Mittwoch bei der Eröffnung eines Internationalen Zentrums für Logistik in der russischen Stadt St. Petersburg. Derzeit gehe es um „konkrete Geschäfte, konkrete Projekte“.<br /><br />Über eine mögliche Überkreuzbeteiligung war wiederholt spekuliert worden. Die RZD wollte beim letztlich abgesagten Börsengang der Deutschen Bahn 2008 rund 5 Prozent der Anteile kaufen.<br /><br />In St. Petersburg wollen beide Bahnen gemeinsam Nachwuchskräfte ausbilden und dafür jeweils 248 000 EUR jährlich in eine neue Hochschule investieren. Das Institut solle die „interkulturelle Kompetenz“ fördern, sagte Grube. So sollen künftig je 20 russische und deutsche Auszubildende ihre Einsatzgebiete tauschen. Das neue Logistikzentrum sei ein Meilenstein für die Kooperation zwischen der deutschen und der russischen Bahn.<br /><br />RZD-Chef Wladimir Jakunin sagte, es seien weitere gemeinsame Projekte geplant. Dazu gehörten etwa eine große Umladestation nahe dem Moskauer Autobahnring sowie eine Firma für Chemietransporte. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Klaus: &quot;Kapazitäten vorsichtig ausbauen&quot;</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/logistik/einzelseite/datum/2010/03/18/uid15192-prof-klaus-kapazitaeten-vorsichtig-ausbauen.html</link>
			<description>Mehr Vorsicht bei Investitionen in neue Kapazitäten - diesen Ratschlag gab Prof Peter Klaus auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Starken Preisdruck in der Lebensmittellogistik registriert Stefan Krautwurst-Leister, Bereichsleiter Verkauf Food Logistics bei Dachser. Und Prof. Frank Straube (TU Berlin) kritisierte in Duisburg die Regulierungsversuche der EU-Kommission in Sachen „Grüne Logistik&quot;.<br /><br /><a href="content/veranstaltung/11-logistics-forum-duisburg/rotes-sofa.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Mitschnitte der DVZ-Talks in Duisburg</a> sind in voller Länge unter dem Menüpunkt <a href="nc/content/veranstaltung/dvz-veranstaltungen.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Veranstaltungen</a> zu hören. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbände unterstützen deutschlandweiten Feldversuch</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/18/uid15198-verbaende-unterstuetzen-deutschlandweiten-feldversuch.html</link>
			<description>Neun Industrie- und Verkehrsverbände sowie die technischen Prüforganisationen TÜV und Dekra haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei Vorbereitung und Umsetzung sollten Vertreter der Verkehrs- und Transportwirtschaft einbezogen werden, fordern sie. Zu den Anforderungen aus Sicht der Unterzeichner – darunter BGL und DSLV - zählen unter anderem der sichere Betrieb auf der bestehenden Infrastruktur und eine Verringerung der Achslasten gegenüber den herkömmlichen Nutzfahrzeugen. Zudem gehören ihrer Meinung nach die Berücksichtung bestehender Brückenbauwerke sowie die Einbindung der Fahrzeugkomponenten in den Kombinierten Verkehr Straße/Schiene/Wasserstraße dazu. (lau)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fiege übernimmt Logistikauftrag für Claas</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/logistik/einzelseite/datum/2010/03/18/uid15194-fiege-uebernimmt-logistikauftrag-fuer-claas.html</link>
			<description>Die Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, Harsewinkel, hat mit der Fiege Gruppe einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Logistikdienstleister aus Greven wird ab Mitte dieses Jahres spezielle Motorbaureihen/Dieselmotoren des weltweit tätigen Erntemaschinenherstellers in Greven-Reckenfeld umgeschlagen und teilweise veredelt. Neben der Lagerung gehören der Inbound-Transport, die Sequenz-genaue Belieferung der Produktion in Harsewinkel und die Rücknahme der speziellen Gestelle der Produkte zum Aufgabenbereich von Fiege. Der Bereich der Veredelung erstreckt sich über die Kennzeichnung, Motorsequenzierung und -isolierung bis zum An- und Abbau von Peripherieteilen, teilt Fiege mit. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir haben nicht vor, den Einzelwagen aufzugeben“</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/18/uid15190-wir-haben-nicht-vor-den-einzelwagen-aufzugeben.html</link>
			<description>Nach einem Rekorddefizit soll Fret SNCF, das Güterverkehrsunternehmen der Französischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Frau Charles, Herr Blayau, Sie wollen Fret SNCF zurück in die Rentablität führen. Wo setzen Sie dabei an?<br /></b><br />Charles: Mit Abstand die größte Quelle unserer Verluste ist der Einzelwagenverkehr, darum müssen wir hier ansetzen. Das hat die Krise besonders deutlich gemacht. Viele Kunden haben ihren Bedarf an Einzelwagen um 30 bis 50 Prozent reduziert, weil ihre Produktion zurückging oder weil sie zum Straßentransport abgewandert sind, der mit krisenbedingt niedrigen Tarifen wirbt. Dagegen haben wir mit unserem landesweiten Netz, das über weite Strecken durch wirtschaftlich schwach entwickelte Regionen führt, feste Kosten von jährlich mehr als 600 Mio.EUR. Es gab für uns drei Möglichkeiten. Die erste – auf bessere Zeiten zu hoffen - haben wir gleich verworfen. Allein um die Kosten zu decken, hätten wir wieder ein Niveau von 600&nbsp;000 bis 700&nbsp;000 Waggons pro Jahr erreichen müssen, doch da wir bis auf 400&nbsp;000 zurückgefallen sind, war das unrealistisch. Inakzeptabel war auch, uns auf Komplettzüge zu beschränken. Die dritte Lösung, für die wir uns entschieden haben, bedeutet, den Kunden ein neues Angebot zu unterbreiten, das wir „multi-lots / multi-clients“ nennen. Es erlaubt, Waggons auf allen großen Achsen des Landes zu befördern, aber auch nur dort, also nicht mehr von jedem Ort zu jedem anderen. Darüber diskutieren wir zur Zeit und noch bis zum Sommer mit den Kunden, zu denen auch die ausländische Bahnunternehmen gehören, denn dieses Angebot gilt auch für Einzelwagen aus den Nachbarländern. Wir wollen hier internationale Zusammenarbeit, auch wenn wir bei Xrail nicht mitmachen. Es gibt aber auch Kunden, die einen ganz bestimmten Bedarf haben, auf den wir mit einer kundenspezifischen Lösung eingehen, die natürlich ihren Preis hat.<br /><br /><b>Wie wirkt sich das auf das Einzelwagennetz aus?<br /></b><br />Blayau: Wir haben nicht vor, den Einzelwagenverkehr aufzugeben, aber wir wollen ihn so umgestalten, dass er wirtschaftlich wird. Bisher sind hier astronomische Verluste angefallen. Bei der Umstellung folgen wir dem Beispiel unserer Kollegen in Deutschland, wo dieser Prozess schon vor fünf Jahren erfolgt ist. Den Kunden der DB, die Bedarf an Transporten in Frankreich haben, wird dieser durch Fret SNCF auch weiterhin gesichert. Das sollte klar sein.<br /><br /><b>Wie viele Güter werden durch diese&nbsp; Einzelwagenreform auf die Straße abwandern?<br /><br /></b>Bis zu 1 Mio. Lkw-Ladungen, wie es der Verladerverband AUTF fürchtet? Blayau: In Frankreich gibt es pro Jahr 200 Mio. Lkw-Fahrten. Wenn wir in den nächsten zwei Jahre den Einzelwagenverkehr umstellen, kann das ein Abwandern auf die Straße von vielleicht 150&nbsp;000 Lkw-Ladungen pro Jahr zur Folge haben. Das sind weniger als 0,1 Prozent aller Lkw-Fahrten. Im gleichen Zeitraum wollen wir bei den „Rollenden Landstraßen“ wie Lorry Rail neue Kapazitäten für den Transport von 100&nbsp;000 bis 200&nbsp;000 Lkw schaffen. Letztlich wird es also durch unsere Einzelwagenumstellung nicht mehr Lkw auf den Straßen geben als heute.<br /><br /><b>Sehen Sie heute größere Erfolgsaussichten als früher, massiv Transporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern, weil der politische Wille auf Ihrer Seite ist, nachdem die Regierung im September entschieden hat, 7&nbsp;Mrd.&nbsp;EUR in die Bahninfrastruktur zu investieren?<br /><br /></b>Blayau: In der Diskussion mit dem Staat, unserem Aktionär, bis hin zu Präsident Sarkozy, der sich persönlich stark dafür engagiert, dass das Problem des Güterbahntransports gelöst wird, haben wir dargelegt, was die SNCF tun kann und muss. Wir denken, dass wir pro Jahr 400 Mio. EUR einsparen können. Fünf Jahre lang wollen wir die Hälfte davon, also zusammen 1 Mrd. EUR, für die vorrangig zu entwickelnden Dienste verwenden, allen voran die „Rollenden Landstraßen“ und den Kombinierten Verkehr. Wir wollen uns auch beim Gütertransport mit Hochgeschwindigkeitszügen&nbsp; engagieren. In alles, was neu und innovativ ist, wollen wir investieren können. Aber das ist Geld, das wir selbst erwirtschaften, das gibt uns niemand. Bei den 7 Mrd. EUR des Staates geht es um Arbeiten an Infrastrukturen, die RFF gehören, zum Beispiel die Elektrifizierung spezieller Strecken für den Gütertransport, um KV-Terminals, Umgehungsstrecken oder die Anpassung der großen Strecken an das Profil der „Rollenden Landstraßen“. Für all das hat sich die SNCF dem Staat gegenüber eingesetzt, aber zugute kommt das nicht nur uns, sondern allen Bahnunternehmen.<br /><br /><b>Welche Rolle kommt in der Reform den neuen „spezialisierten Einheiten“ zu, die wohl Vorläufer künftiger Filialen sind?<br /><br /></b>Charles: Heute haben wir Marktbereiche und fünf Frachtdirektionen für die verschiedenen Regionen des Landes. Bei den spezialisierten Einheiten handelt es sich um eine Verschmelzung von Marktbereichen mit der Direktion der Region, die dafür besonders prädestiniert ist. Für Kohle und Stahl ist das beispielsweise der Norden. Es geht um eine gründliche Umgestaltung der Prozesse, also der Art, wie produziert wird.<br /><br />Blayau: Von uns als SNCF wird erwartet, unter Wettbewerbsbedingungen zu arbeiten, was wir akzeptieren. Aber es ist doch seltsam, wenn die neuen Operateure nach privatwirtschaftlichen Regeln und speziell für sie geschaffenen Sozialstandards arbeiten, während wir ein öffentliches Unternehmen sind, das&nbsp; Mitarbeitern mit einem entsprechenden Status nach bestimmten sozialen Normen beschäftigen muss. Daraus resultieren für uns höhere Kosten als für die Konkurrenz. Alle Umstrukturierungsmaßnahmen&nbsp; müssen also darauf abzielen, gleiche Wettbewerbsbedingungen herzustellen, um ebenso effizient arbeiten zu können. Darum geht es bei den „spezialisierten Einheiten“, die aber keine Tochterunternehmen sind.<br /><br /><b>Aber es sollen doch wohl welche werden? Warum haben Sie im Herbst erklärt, dass erst einmal eine achtmonatige Testphase erfolgen soll, bevor man hinsichtlich des Status dieser Einheiten weitergeht?<br /><br /></b>Blayau: Für gleiche Wettbewerbsbedingungen optimal wären Filialen, die zu 100 Prozent der SNCF gehören. Das wird heute noch von den Gewerkschaften abgelehnt, aber wir hoffen, dass wir eines Tages doch dahin kommen. Im laufenden Jahr wollen wir testen und dann Bilanz ziehen, aber das Ziel bleibt.<br /><br /><b>Doch ist damit der soziale Konflikt über dieses Kernproblem nicht lediglich hinausgeschoben?<br /><br /></b>Blayau: Das bleibt abzuwarten. Wir hoffen, dass bei den Sozialpartnern auch ein Umdenken stattfindet, dass sie die langfristigen Interessen der SNCF in Betracht ziehen, wie der Wettbewerb läuft, warum wir bestimmte Märkte verlieren usw. Wenn uns entscheidende Verbesserungen durch Umstrukturierungen im jetzigen Rahmen gelingen, umso besser. Doch wenn ein neuer juristischer Status unvermeidlich ist, dann müssen wir diesen Schritt gehen. All das wird sich im laufenden Jahr entscheiden.<br /><br /><b>Welche Ambitionen haben Sie international und speziell in Deutschland, wo Sie ja der größte Konkurrent der DB sind?<br /><br /></b>Blayau: Ja, aber mit weitem Abstand. Unser Ziel in Deutschland ist es, das Vorhandene zu konsolidieren. Wir sind nicht in einem Kaufrausch, da machen wir erst einmal eine Pause. Wir haben internationale Ambitionen und haben dafür eine neue Marke - CapTrain - geschaffen. Wir glauben an den Wettbewerb, aber wir glauben auch stark an die Partnerschaft zwischen Bahnunternehmen. Bahn ist teuer, braucht viele Investitionen, ein dichtes Netz, das macht Zusammenarbeit zwingend notwendig. Andernfalls würde die Straße den Sieg davontragen.<br /><br /><b>Sie wissen, dass es gerade im Ausland Zweifel am Bekenntnis der SNCF zum Wettbewerb gibt. Was meinen Sie zur Klage, die die DB-Tochter Euro Cargo Rail in Brüssel gegen die SNCF eingereicht hat?<br /><br /></b>Blayau: Ich kann nur immer wieder betonen, dass die SNCF die Wettbewerbsregeln respekiert. Die Vorwürfe gegen uns sind haltlos und ungerecht. Das Verfahren läuft und wir warten gelassen das Ergebnis ab.<br /><br />Charles: In diesem Zusammenhang kann man auch daran erinnern, dass der Markt seit 2006 offen ist und der Marktanteil der privaten Bahnen in Frankreich heute bei 10 Prozent liegt. Das zeugt doch davon, dass in diesem Land Konkurrenz möglich ist.<br /><br />Blayau: Ganz ohne Ironie sei angemerkt, dass wir keine Konkurrenten beobachtet haben, die sich etwa des Einzelwagenverkehrs annehmen wollten. Das bleibt uns.<br /><br /><b>Bedeutet das nicht, dass sich ihre privaten Konkurrenten die Filetstücke heraussuchen und der SNCF nur zu gern alles überlassen, was unrentabel ist?<br /><br /></b>Blayau: So könnte man das formulieren. Wenn man nur die Komplettzüge nimmt und den Einzelwagenverkehr ausklammert, bei dem uns unfreiwillig das „Monopol der Verluste“ bleibt, dann liegt der Marktanteil der Privatbahnen sogar bei 12 Prozent.<br /><br /><b>Welche Ambitionen haben Sie als Gütertransport- und Logistikzweig der SNCF, Ihren Kunden globale Angebote zu unterbreiten?<br /><br /></b>Blayau: Ich bin von der Ausbildung her Germanist und verfolge aufmerksam die Entwicklung in Deutschland und ich kann sagen, dass wir auch hier nur das nachmachen, was man uns da vormacht und was wir als Modell betrachten. So haben wir DB Schenker kopiert mit der Bildung des Zweigs SNCF Geodis. Wenn wir es mit Großkunden beispielsweise in der Automobil- und Chemieindustrie oder mit den Handelsketten zu tun haben, dann schätzen die Komplettangebote aus einer Hand. Mit denen verhandeln wir zunehmend als Zweig SNCF Geodis, zumal solche Großkunden immer öfter bimodale oder multimodale Lösungen wünschen, also unter Einschluss der Binnenwasserwege oder der See- und Luftfracht. All das können wir bieten, von Tür zu Tür. Heute betrifft das erst zwei Dutzend Großkunden, allen voran IBM, aber das wird sich entwickeln.<br /><br /><b>Frau Charles und Herr Blayau, danke für das Gespräch. </b>(DVZ, 18.3.2010)<br /><br /><br /></p>
<h1 style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 0cm 0cm 5.65pt" class=" "><span>Hintergrund</span></h1>
<p class="bodytext"><b>Einzelwagenangebot „multi-lots/multi-clients“<br /></b>Das neue Einzelwagenangebot, das zugleich für SNCF wirtschaftlich und für den Kunden verlässlich sein soll, beruht auf einem Transportplan, der zahlreiche unabhängige Linien umfasst. Sie verbinden jeweils zwei Wirtschaftsregionen im regelmäßigen Verkehr. Auf volle Auslastung der Züge kommt es dabei nicht an. Zu und von der Umschlagplattform am Anfang und Ende jeder Linie gibt es Sammel- und Verteilverkehre auf Schiene oder Straße.<br /><br />International ist das System mit den Nachbarländern verknüpft und dient damit auch der intensiven Kooperation mit den ausländischen Eisenbahnunternehmen.&nbsp; Im Vertrieb wird eine maximale Auslastung jeder Linie angestrebt. Die Kunden müssen daher Mindestmengenverpflichtungen eingehen. Fret SNCF garantiert im Gegenzug die entsprechenden Transportkapazitäten und -termine.</p>
<h1 style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 0cm 0cm 5.65pt" class=" "><span><span><br />Zu den Personen</span></span></h1>
<p class="bodytext"><b>Sylvie Charles - </b>Geboren 1960, Studium an der Pariser Hochschule für Politische Wissenschaften Sciences Po und Verwaltungshochschule ENA. 1993 Direktorin des Busunternehmens Cariane, 1989–1998 in der Gruppe SNCF Beraterin des Generaldirektors, 1999–2001 stellvertretende Generaldirektorin&nbsp; des Busunternehmens Générale de Transport et d’Industrie (später Connex, heute Veolia). Seit 2001 bei der SNCF-Tochter für Automobillogistik STVA, seit 2004 als Vorstandsvorsitzende. Seit 1. Februar 2010 Direktorin von Fret SNCF.<br /><br /><b>Pierre Blayau - </b>Geboren 1950 in Rennes, Studium der Germanistik in Paris, dann Elitehochschule Sciences Po und Verwaltungshochschule ENA. Zunächst hoher Beamter im Finanzministerium. 1982–1993 Saint Gobain, zuletzt als Vorstandsvorsitzender. 1993–1995 Gruppe Pinault-Printemps-Redoute, zuletzt Vorstandsvorsitzender des Versandunternehmens La Redoute, 1997–2001 Vorstandsvorsitzender bei Moulinex. 2001 Berufung zum Geodis-Vorstandsvorsitzenden. Seit 2008 außerdem stellvertretender Generaldirektor der SNCF.</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 01:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kühne + Nagel übernimmt Logistik für AkzoNobel</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/logistik/einzelseite/datum/2010/03/17/uid15188-kuehne-nagel-uebernimmt-logistik-fuer-akzonobel.html</link>
			<description>Die Kühne + Nagel International AG übernimmt die Logistik für den Farbenhersteller AkzoNobel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie K + N mitteilt, betrifft der Auftrag das Distributionslager des Herstellers in Saragossa. Im Rahmen des 5-Jahres-Vertrags werde K + N in dem 16&nbsp;000 m² großen Zentrum alle Logistikaktivitäten zusammenfassen, die bisher an mehreren Standorten durchgeführt wurden. Die Anlage sei speziell für den Umschlag von Gefahrgütern ausgelegt. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transnet und GDBA fordern 6 Prozent mehr Geld</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/17/uid15176-transnet-und-gdba-stellen-tarifforderung-vor.html</link>
			<description>Die Gewerkschaften Transnet und GDBA gehen mit einem Forderungspaket von sechs Prozent mehr Geld in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dazu gehören eine „echte Einkommenserhöhung“ sowie mehrere weitere Forderungen, meldet dpa unter Bezugnahme auf Gewerkschaftskreise. Das Forderungspaket wollen der Transnet-Vorsitzende Alexander Kirchner und GDBA-Vize Heinz Fuhrmann am Mittwochnachmittag in Berlin erläutern. Der Einkommenstarifvertrag für rund 125 000 Beschäftigte des bundeseigenen Konzerns läuft am 31. Juli aus.<br /><br />Neben der Einkommensrunde wollen die Tarifparteien in diesem Jahr auch über die Verlängerung des Beschäftigungspakts verhandeln, der am 31.&nbsp;Dezember endet. Er enthält einen Schutz vor Entlassungen und ermöglicht, dass Beschäftigte auf dem konzerninternen Arbeitsmarkt Stellen wechseln. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trautmann wird alleiniger Geschäftsführer des DKV Euro Service</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/personalien/einzelseite/datum/2010/03/17/uid15184-trautmann-wird-alleiniger-geschaeftfuehrer-des-dkv-euro-service.html</link>
			<description>Alexander Trautmann (51) agiert vom 1. April an allein verantwortlich für die Geschäfte des DKV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Düsseldorfer Familienunternehmen richte sich für die Zukunft aus, passe Strukturen an und möchte das Angebot als Dienstleister noch enger am Tagesgeschäft der Transporteure ausrichten, wird dieser Schritt begründet. Dazu soll der DKV durch schlanke Strukturen noch schneller handeln und entscheiden können.<br /><br />„Durch die neue Konstellation in der Geschäftsführung werden Informationen an einer Stelle zusammengeführt und machen wirklich zügige Entscheidungen gangbar“, sagt Alexander Trautmann, der seit 2003 beim DKV Euro Service in der Geschäftsführung tätig ist. Er übernimmt die Verantwortung für fünf Bereiche und den Vertrieb bei dem Anbieter für Tank- und Servicekarten im Transportgewerbe. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flughafen Hahn macht rund 12,7 Mio. EUR Minus</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/17/uid15186-flughafen-hahn-macht-rund-127-mio-eur-minus.html</link>
			<description>Der Hunsrück-Flughafen Hahn hat im vergangenen Jahr rund 12,7 Mio. EUR Minus gemacht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Verluste seien aber nicht so hoch ausgefallen wie erwartet, sagte der Geschäftsführer der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, Jörg Schumacher, am Mittwoch gegenüber dpa. In den Planungen des früheren Gesellschafters Fraport, der seine Anteile zum 1. Januar 2009 an das Land Rheinland-Pfalz abtrat, war noch ein Verlust von rund 25 Mio. EUR erwartet worden. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebrüder Weiss geht stabil durch die Krise</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/17/uid15182.html</link>
			<description>Der österreichische Transport- und Logistikkonzern Gebrüder Weiss hat auch 2009 ein positives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Allerdings: „Die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten mit einem Rückgang von 10 Prozent in der weltweiten Produktion, ist auch an Gebrüder Weiss nicht spurlos vorüber gegangen“, äußert sich Vorstandsvorsitzender Wolfgang Niessner in einer Pressemitteilung. Das Unternehmen habe jedoch eine gesunde wirtschaftliche Basis. Der Cashflow sei zwar unter den Werten der Vorjahre geblieben, wie Finanzvorstand Wolfram Senger-Weiss erklärte. Er liege jedoch weiterhin höher als die Investitionen, die mit zirka 30 Mio. EUR dem budgetierten Wert entsprächen. „Trotz eines Umsatzrückgangs von 15,7 Prozent, halten wir unsere Eigenkapitalquote weiterhin über 50 Prozent“, sagte der Finanzvorstand.<br /><br />Der Gebrüder Weiss-Paketdienst – er bietet in der Mehrzahl der österreichischen Bundesländer die Dienstleistungen des DPD an – machte im vergangenen Jahr 119,2 Mio EUR Umsatz, sagte Ressortchef Peter Kloiber. Besonders erfreulich ist für Kloiber die positive Entwicklung im Consultingbereich: „Die Supply-Chain-Software-Lösungen von inet-logistics und das Beratungsangebot der Logistikconsultingfirma x|vise haben sich 2009 gut entwickelt. Die beiden Tochterfirmen erwirtschafteten zusammen 8,2 Mio. EUR.”Mit der Branchenlösung tectraxx, dem Anbieter von Logistik-Lösungen für die Elektro-/Elektronik-Branche, erzielte Gebrüder Weiss im vergangenen Jahr einen Umsatz von 13,2 Mio. EUR und verbesserte damit den Vorjahreswert deutlich.<br /><br />Heinz Senger-Weiss, Air &amp; Sea-Vorstand, zeigt sich mit den Entwicklungen in seinem Bereich unter den stark veränderten Marktbedingungen in der internationalen Luft- und Seefracht zufrieden: „Der konsolidierte Umsatz von Gebrüder Weiss Air &amp; Sea inklusive Joint Ventures mit dem Partner Röhlig betrug 2009 rund EUR 212 Mio.. Die Basis dafür bildet die stete Erweiterung unseres globalen Netzwerks.“ (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Güterverkehr „schienentauglich gestalten“</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/17/uid15180-den-gueterverkehr-schienentauglich-gestalten.html</link>
			<description>Angesichts drohender Einnahmeverluste in seinen künftigen Etats hat Bundesverkehrsminister Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit den „herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten“ des Budgets sei das alles miteinander jedoch nicht schaffen, betonte Ramsauer. Mit dem Etat 2011 müsse man „innovative“ Finanzierungsmöglichkeiten schaffen.<br /><br />Ohne die vom Verkehrsminister geforderte weitere Unterstützung würden die Mittel für Verkehrsinvestitionen nach Angaben von Haushaltsexperten von 12 Mrd. EUR mit Hilfe des zweiten Konjunkturpakets in diesem Jahr auf knapp 10 Mrd. EUR im nächsten absacken.<br /><br />Die Opposition hielt der schwarz-gelben Bundesregierung «Konzeptionslosigkeit» in der Verkehrs- und Baupolitik vor. Die verfügbaren Mittel reichten nicht aus, um den von Ramsauer angekündigten Ausbau der Schienenwege für den Güterverkehr zu finanzieren, rügten SPD, Grüne und Linksfraktion.<br /><br />Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Patrick Döring, forderte die Bundesregierung auf, dem Schienenausbau mehr Mittel dadurch zu verschaffen, dass die Milliarden-Einnahmen aus dem Netzbetrieb nicht in die Konzernbilanz flössen, sondern ins Netz reinvestiert würden. Die DB-Tochter Netze Fahrweg hatte im Jahr 2008 Erlöse von 5,6 Mrd. EUR und einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 670 Mio. ausgewiesen.<br /><br />Aus der Opposition kam viel Kritik an vom Bund mitfinanzierten Investitionsvorhaben wie dem Bahnprojekt Stuttgart 21 und der beschlossenen deutsch-dänischen Fehmarnbelt-Querung. Johannes Kahrs von der SPD warnte zugleich davor, Zusatzkassen mit Sondereinnahmen neben dem Etat zu schaffen, um Projekte verwirklichen zu können. „Wir werden Schattenhaushalte nicht mitmachen.“ (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK lehnt Tempo 30 in Frankfurt ab</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/politik/einzelseite/datum/2010/03/17/uid15178-ihk-lehnt-tempo-30-in-frankfurt-ab.html</link>
			<description>Die Industrie- und Handelskammer hält das im Lärm-Aktionsplan des Landes Hessen angekündigte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„In den Nachtstunden werden nicht nur Supermärkte mit Waren gefüllt, Zeitungen verteilt und Obst- und Gemüse angeliefert“ betont IHK- Geschäftsführer Andreas Freundt in einer Pressemitteilung. Die Nacht ist wichtig für das gesamte logistische Gefüge am Wirtschaftsstandort Frankfurt.“ Die aus der geringeren Geschwindigkeit resultierenden längeren Fahrtzeiten würden die Personalkosten der Speditionen in die Höhe treiben, da weitere Mitarbeiter eingestellt werden müssten.<br /><br />Den Lärmpegel sollte die Stadt anders reduzieren. Freundt schlägt dafür den Einsatz „intelligenter Ampelschaltungen und Flüsterasphalts“ vor – dies &nbsp;könne einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung des Lärms leisten. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemietanker nach drei Monaten wieder frei </title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/16/uid15174-chemietanker-nach-drei-monaten-wieder-frei.html</link>
			<description>Somalische Piraten haben den gekaperten Chemietanker &quot;MV Theresia VII&quot; am Dienstag nach drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Piraten hatten zuvor Lösegeld in unbekannter Höhe erhalten. Wie die EU-Marinemission Atalanta mitteilte, war das unter Kiribati-Flagge fahrende Schiff Mitte November etwa 180 Seemeilen nordwestlich der Seychellen gekapert worden. Die 28 Besatzungsmitglieder und das Schiff wurden seitdem in dem somalischen Hafenort Haradhere gefangen gehalten. Haradhere gilt als eine der Hochburgen der Piraten an der somalischen Küste. (dpa)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klöti wird Verkaufschef bei Schenker Schweiz</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/personalien/einzelseite/datum/2010/03/16/uid15172-kloeti-wird-verkaufschef-bei-schenker-schweiz.html</link>
			<description>Antonio Klöti (41) wird am 1. Juni neuer Verkaufschef bei Schenker in der Schweiz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er wird für den Flächenvertrieb sowie das Key Account- und Tender Management zuständig sein. Ferner soll er die Bereiche Vertical Markets und Tradelane Management strategisch weiterentwickeln.<br /><br />Klöti kommt von Panalpina, wo er in den vergangenen Jahren als Verkaufsleiter Schweiz gearbeitet hat. Ferner hat er dort als Route Development Manager Far East die Regionen China, Taiwan und Vietnam betreut. Schenker Schweiz AG hat 400 Mitarbeiter und zehn Standorte. (sr/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVT gegen schärfere Lenk- und Ruhezeitenregelung für Transporter</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/16/uid15170-bvt-gegen-schaerfere-lenk-und-ruhezeitenregelung-fuer-transporter.html</link>
			<description>Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) hat sich gegen Vorschläge der Europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vielmehr müsse über sinnvolle Regelungen nachgedacht werden, die nicht für den Fernverkehr und die regionale Zustellung gleich sein müssen. „Denn was für den einen aus Sicherheitsaspekten gut und richtig ist, führt bei dem anderen zu einem überflüssigen bürokratischen Aufwand“, so die Vorsitzende des Verbandes, die Transportunternehmerin Dagmar Wäscher.<br /><br />Unternehmen und Fahrer in der täglichen regionalen Feinverteilung stellten die Waren überwiegend im Stop-and-Go-Verkehr zu. Daher seien sie mehr mit der Zustellungsprozedur beschäftigt als mit dem Lenken eines Fahrzeugs. Dem gemeinsamen Ziel von Politik und Verband, „mehr Sicherheit“ auf den Straßen herzustellen, könne mit einer Erweiterung der Aufzeichnungspflichten also nicht Rechnung getragen werden.<br /><br />Ein „Dorn im Auge“ ist dem Verband auch die nationale „bürokratische Sonderregelung“ für Fahrzeuge zwischen 2,8 und 3,5 t. Nach dieser Vorschrift müssen bei Fahrzeugen ohne Kontrollgerät die Zeiten durch Tageskontrollblätter festhalten, bei Fahrzeugen mit altem Kontrollgerät auf Schaublättern und bei Fahrzeugen mit neuem Kontrollgerät auf der Fahrerkarte. „Wenn ein Fahrer auf verschiedenen solcher Fahrzeugen eingesetzt wird, führt dies zu einem enormen Aufwand“, beklagt Wäscher. So müsse der Fahrer für die letzten 28 Tage die Fahrerkarte, Schaublätter, Tageskontrollblätter und - etwa bei einem defekten Gerät - eventuelle Ausdrucke des digitalen Tachographen mitführen. Außerdem sei eine Bescheinigung über berücksichtungsfreie Tage erforderlich. Dieser Aufwand stehe in keinem Verhältnis zum Sicherheitsgewinn.<br /><br />„Nach unserem Kenntnisstand gibt es in ganz Europa auch nur in Deutschland diese Sonderregelung“, sagte Wäscher. Im Interesse der rund 15&nbsp;000 Zustellunternehmen mit drei bis 20 Beschäftigten solle sie deshalb ersatzlos gestrichen werden und darüber hinaus Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht für Fahrzeuge über 3,5 bis 7,5 t in der regionalen Feinverteilung möglich gemacht werden. (sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC unterstützt Berufungsverfahren gegen Umweltzone</title>
			<link>http://www.dvz.de/nc/content/news/transport/einzelseite-transport/datum/2010/03/16/uid15168-adac-unterstuetzt-berufungsverfahren-gegen-berliner-umweltzone.html</link>
			<description>Der Automobilclub ADAC unterstützt in Berlin die Berufungsverfahren mehrerer Autofahrer, die mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Feinstaub die Berliner Luft seit Jahresbeginn immer wieder so stark belastet, dass der zulässige Jahresgrenzwert bereits Mitte März erreicht ist. Der ADAC sieht sich daher in seiner Einschätzung bestätigt, dass auch die zweite Phase der Umweltzone nichts Wesentliches zur Luftverbesserung in der Hauptstadt beitrage.<br /><br />Das gelte auch für die damit einhergehenden Fahrverbote. Seit Jahresbeginn dürfen in der Berliner Innenstadt nur noch Autos mit grüner Feinstaubplakette fahren. Allerdings gibt es Ausnahmen. Die hohe Zahl der Überschreitungen zum jetzigen Zeitpunkt belege deutlich, dass die Umweltzone nur den Autofahrern schade, die keine grüne Plakette oder einen Rußfilter bekommen hätten, erklärte Joachim Kosack, Vorstand für Technik des ADAC Berlin-Brandenburg, am Montag. Den Feinstaubanteil senke die Umweltzone nicht. Allerdings hätten auch die 25&nbsp;000 t Streumittel, die in diesem Winter gestreut wurden, Feinstaub erzeugt.<br /><br />Nach geltender EU-Richtlinie darf die Luftbelastung nur an maximal 35 Tagen im Jahr einen Wert von 50 Nanogramm Feinstaub pro Kubikmeter überschreiten. In Berlin sind die 35&nbsp;Überschreitungstage schon jetzt erreicht und zwar nach Angaben des Umweltbundesamtes an einer Messstation am Mariendorfer Damm (Tempelhof). Kurz vor dem Jahresgrenzwert stehen auch die Messstationen Frankfurter Allee in Friedrichshain (33&nbsp;Überschreitungstage), Schildhornstraße in Steglitz (32 Tage) und Silbersteinstraße in Neukölln (31 Tage), obwohl seit Jahresbeginn nur Autos mit abgasärmeren Motoren in die Umweltzone fahren dürfen.<br /><br />Berlins Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) sieht eine wesentliche Ursache für die vielen Überschreitungen in der Inversionswetterlage dieses strengen Winters. Die Senatorin habe natürlich recht, erklärte Kosack. Feinstaub werde durch Wind und Wetter in die Stadt getragen, in der Regel aus fernen Industrieanlagen, der Landwirtschaft und aus anderen Quellen. Der Staub werde aber eben nur zu einem ganz geringen Teil vom Auto aufgewirbelt. Dies habe ein im Auftrag des ADAC entstandenes Gutachten von Prof. Detlev Möller (Technische Universität Cottbus) schon vor drei Jahren belegt.<br /><br />Das Berliner Verwaltungsgericht hatte im vergangenen Dezember Klagen mehrerer Autofahrer, die vom ADAC unterstützt worden waren, gegen die Umweltzone abgewiesen. Die nächste Instanz ist nun das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg. (dpa/sm)</p>]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:34:00 +0100</pubDate>
			
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